Alte Synagoge in neuem Licht – über 87% Energieeinsparung dank LED-Technik

Bild 2 Es war ein lästiges Unterfangen: Immer wieder mussten einzelne defekte Glühbirnen an den Kronleuchtern und Wandleuchten der Veitshöchheimer Synagoge ausgewechselt werden. Doch damit ist nun Schluss: Energieeffiziente LED-Leuchtmittel senken nicht nur den Wartungsaufwand erheblich, sondern auch die Stromkosten. 888 Watt sind es in einer Stunde, bei behaglichem warmweißen Licht. Veitshöchheim ist mit der Umstellung Vorreiter unter den unterfränkischen Synagogen.

„In der Synagoge kann man jetzt gut sehen, wie positiv sich die LED-Beleuchtung die letzten Jahre weiterentwickelt hat“, findet der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth, der für die Umstellung verantwortlich war: Statt 30 klassischen Glühbirnen mit Leistungen von 25, 40 und 60 Watt zieren nun 30 warmweiße und klare LED-Leuchtmittel mit 4 bzw. 6 Watt die Kronleuchter und Wandleuchten. „Sogar die Glühfäden sind in den neuen Birnen angedeutet“ so Speth, „alles war mit geringem Aufwand verbunden“.

Bild 3Für die Gemeinde lohnt sich die Umstellung: 87,06% Energieersparnis und eine Lebensdauer von 25.000 Stunden bringen die neuen Leuchtmittel. Der Stromverbrauch sinkt in der Stunde von 1,02 kWh auf 0,13 kWh, etwa 40 Euro werden im Jahr eingespart. Die Berechnung geht von einer Brenndauer von drei Stunden in einer Woche aus. Ein vorsichtiger Schätzwert, nachdem die Synagoge im Winter geschlossen ist. Ohne Berücksichtigung der eingesparten Wartungskosten liegt die Amortisationszeit in der Synagoge bei drei Jahren.

„In privaten Haushalten sind die Lampen oft deutlich länger an, die Einsparung ist da natürlich größer“, betont Speth. Ersetzt man etwa eine 60 Watt-Glühbirne (50 Cent Anschaffungskosten, Lebensdauer 1.000 Stunden) durch eine 9,2-Watt-LED-Lampe (8 Euro, 25.000 Stunden) und geht davon aus, dass diese drei Stunden am Tag brennt, so spart man bei 26 Cent Stromkosten mit nur einer Birne jährlich 14,48 Euro. Auf die Lebensdauer der LED gerechnet sind es sogar 335,13 Euro – Stromkostensteigerung unberücksichtigt.

Um die Umstellung zu erleichtern hat die Gemeinde Veitshöchheim für Haushalte, Büros, Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe ein Faltblatt „LED-Beleuchtung“ mit Umrechnungstabelle herausgebracht, das beim Klimaschutzmanager bzw. als PDF unter www.klima.veitshoechheim.de kostenfrei erhältlich ist. Wer Fragen hat, kann sich darüber hinaus an Jan Speth wenden (j.speth@veitshoechheim.de, Tel.: 9802-731, Rathaus Z. 26).

Im Umfeld der Synagoge steht unterdessen noch reichlich Arbeit an: Im Zuge einer Neukonzeption des Jüdischen Kulturmuseums soll auch die über 20 Jahre alte Beleuchtung in allen weiteren Gebäudeteilen modernisiert werden.

Synagoge (Gebetsraum) Umstellung LED

Mit der Mainfrankenbahn und dem Main-Spessart-Express die Sperrung B 27 umfahren – Vergünstigungen für Bahnfahrer

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Bundesstraße 27 (B 27) verläuft im betreffenden Streckenabschnitt von Würzburg in Richtung Karlstadt und übernimmt eine wichtige Verbindungsfunktion zwischen der kreisfreien Stadt Würzburg und dem nördlichen Umland. Der tägliche Verkehr beläuft sich für diesen Abschnitt auf ca. 14.000 Fahrzeuge. Im Zuge der Baumaßnahme wird die Fahrbahndecke zwischen Thüngersheim und der Landkreisgrenze teilweise im Vollaus- oder Hocheinbau erneuert. Die Bundesstraße B 27 wird für die Ausführung der Arbeiten bis Dezember 2016 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Mainbrücken Zellingen und Zell sowie linksmainisch über die St 2300.

Mit der Bahn die Sperrung und den Stau umfahren!
Bahnnetz Mainfrankenbahn + Main-Spessart-ExpressMainfrankenbahn und Main-Spessart-Express bieten auf der Linie zahlreiche Verbindungen an: Lohr, Gemünden (M), Karlstadt/M und Retzbach/Zellingen sind ganztägig im Halbstundentakt an Würzburg angebunden. Die weiteren Gemeinden wie Langenprozelten, Wernfeld, Himmelstadt, Thüngersheim, Veitshöchheim und Würzburg-Zell haben mindestens stündliche Anbindung nach Würzburg – in der Hauptverkehrszeit sind auch diese Orte im Halbstundentakt zu erreichen, so die Auskunft der Deutschen Bahn.


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Persönliche Abos benötigen eine Stammkarte mit Foto.Mit der Mainfrankenbahn und dem Main-Spessart-Express die Sperrung bequem umfahren

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Mainfrankenbahn und Main-Spessart-Express:

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Seit 2010 fährt die Mainfrankenbahn auf den Strecken Würzburg – Kitzingen – Nürnberg, Würzburg – Schweinfurt – Bamberg, Würzburg – Ansbach – Treuchtlingen und Würzburg – Lohr bzw. Gemünden – Schlüchtern.
Mit den modernen Zügen der Mainfrankenbahn fährt man noch komfortabler, zügiger und entspannter an sein Reiseziel. Egal, ob man beruflich oder privat reist – schnelle Verbindungen und ein dichtes Streckennetz bieten optimale Mobilität in der Region.
Ein attraktiver Fahrplan und moderne Fahrzeuge sorgen dafür, dass man bequem, preiswert und zudem umweltfreundlich reist.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bahn.de/mainfrankenbahn

Main-Spessart-Express – verbindet Franken mit Hessen
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Seit Dezember 2015 Erweiterung des Fahrplanangebotes!
Weitere Infos gibt es unter: www.bahn.de/main-spessart-express

Text und Bilder: DB Regio Franken

LED-Beleuchtung im Haushalt oder Betrieb? Wir haben den passenden Ratgeber!

IMAG4949Viele sind mit der LED-Technik noch wenig vertraut. Es ist auf den ersten Blick nicht ganz leicht, schnell den passenden Ersatz für die Glühbirne zu finden. Wie viel Watt bzw. Lumen muss eine LED haben, die ich als Ersatz für meine 60-Watt-Birne einschrauben muss? Was hat es mit den unterschiedlichen Lichtfarben auf sich? Ich habe viele Leuchtstoffröhren – gibt es auch dafür Ersatz? Kann ich einfach meine dimmbaren Halogen-Strahler durch Leuchtmittel ersetzen? Wir haben einen Ratgeber herausgebracht, der die wichtigsten Informationen auf einen Blick zusammenfasst. Auch eine Umrechnungstabelle für den nächsten Einkauf ist dabei!

Denn: Egal ob im Haushalt, Büro, Hotel-/Gastronomie-/Einzelhandelsbetrieb oder Unternehmen: Umstellen auf effektive Beleuchtung lohnt sich schon ab der ersten Sekunde. Wer beispielsweise eine 60 Watt Glühbirne (Lebensdauer: 1.000 Stunden, Preis 50 Cent) durch eine 9,2 Watt LED (Lebensdauer: 25.000 Stunden, Preis 7,95 Euro) ersetzt, spart über die Lebensdauer der LED bei einer angenommenen täglichen Brenndauer von drei Stunden und einem Strompreis von 26 Cent insgesamt 335,13 Euro ein. Mit einer Glühbirne!

Oft gibt es bedenken: „Brennt eine LED durch, wenn ich diese in meine 100 Watt-Fassung schraube?“ Kurz und bündig: Nein! Sie können das Leuchtmittel bedenkenlos einschrauben. Jedoch sind nicht alle Fassungen für LED-Ersatz geeignet: Gerade im Niedervolt-Bereich (z.B. kleine Halogen-Strahler mit G4/GU4-Sockel) ist eine ausreichende Kühlung oft kaum möglich. Gerade bei dimmbaren Halogenstrahlern („Spots“) muss man im Vorfeld prüfen, ob ein Leuchtmittelaustausch möglich ist. Sonst gibt es unschöne Überraschungen.

Natürlich kann ein Faltblatt nicht alle Fragen beantworten. Ich beantworte Fragen, die darüber hinaus gehen gerne. Auch ein Vor-Ort-Termin mit Beratung ist jederzeit möglich!

Der Ratgeber ist im Klimaschutz-Prospekthalter bzw. im Zimmer 26 in gedruckter Form erhältlich.

>>> Faltblatt „LED-Beleuchtung“

Aktuelle Information zum Radroutenkonzept

800px-Fahrrad-Symbol_svgNach letzten Behördengesprächen ist das Planungsbüro Wegner aus Veitshöchheim derzeit damit betraut, das Radroutenkonzept bis Oktober 2016 fertigzustellen. Das fertige Konzept wird dann dem Gemeinderat vorgelegt.

Unabhängig davon werden die Belange der Radfahrer in den laufenden Planungen berücksichtigt. So wird der Fahrrad-Sicherheitsstreifen in der Günterslebener Straße im Rahmen der Straßensanierung fortgesetzt und es können erste Gefahrenstellen an den Schulen beseitigt werden. Auch bei der Sanierung der Lindentalstraße und weiteren Vorhaben fließen bereits Erkenntnisse aus dem Radroutenkonzept ein.

Für Rückfragen rund um das Thema Radroutenkonzept stehen Herr Reichert und ich gerne zur Verfügung. Via fahrrad@veitshoechheim.de können Sie uns parallel per E-Mail kontaktieren.

Grüne Oase am Mee: Bürgergarten entwickelt sich

Einer grünen Oase gleicht derzeit das Bürgergärtle am Treidelpfad hinter der Kläranlage: Das Team um Dipl.-Architektin Karin Kissel steckt viel Arbeit in die Pflege des Gartens. Auch der Heilkräutergarten nimmt Formen an – die ersten Beete sind bepflanzt.

Der Bürgergarten ist – wie der Name schon sagt – offen für alle Veitshöchheimer Bürger. Kommen darf jeder – egal ob zum aktiven Mitwirken oder um die Seele baumeln zu lassen. Geöffnet hat der Garten immer jeden Dienstag ab 10 Uhr und jeden Freitag ab 14 Uhr bzw. nach Rücksprache mit Frau Kissel (Tel. 0931/78 48 333, E-Mail: kissel.karin@web.de).

Ein paar Handy-Aufnahmen von dieser Woche:

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Zuschüsse vom Staat für Brennstoffzellen

IBZ-Grafik_RGB_16-08-12Satte Zuschüsse gibt es für Hauseigentümer, die eine Brennstoffzelle für die Wärme- und Stromproduktion einbauen lassen. Je nach elektrischer Leistung gibt es für Geräte der Hersteller in der Initiative Brennstoffzelle (IBZ) zwischen 8.850 und 12.450 Euro vom Staat dazu.

Im Rahmen des „Anreizprogramms Energieeffizienz“ der KfW (Programmnummer 433) unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Markteinführung der innovativen Technologie mit einem Festbetrag von 5.700 Euro, der darüber hinaus mit einem Zusatzbetrag von 450 Euro je angefangener 100 Watt elektrische Leistung aufgestockt wird. Für ein Gerät mit einer Kilowattstunde Stromerzeugung gibt es zum Beispiel 10.200 Euro. Der Zuschuss ist grundsätzlich mit der Stromvergütung für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) kombinierbar. Andere KfW-Programme, zum Beispiel „Energieeffizient Sanieren“ oder „Energieeffizient Bauen“, lassen sich außerdem nutzen.

Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen und dieses durch einen Sachverständigen zu begleiten. Die Energieexpertenliste des Bundes ist unter www.energie-effizienz-experten.de in der Kategorie „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude bzw. Nichtwohngebäude“ abrufbar. Ansprechpartner sind auch im Energieberater e.V. Franken organisiert. Weitere Anforderungen sind beispielsweise ein hydraulischer Abgleich und der Abschluss eines Vollwartungsvertrags mit einer Mindestlaufzeit von zehn Jahren. Die Initiative Brennstoffzelle weist darauf hin, dass der Einbau einer Brennstoffzelle durch einen Fachunternehmer erfolgen sollte, der vom jeweiligen Hersteller im Vorfeld geschult wurde. Geräte haben zum Beispiel die Anbieter Buderus, Hexis, Junkers, Senertec, Solidpower, Vaillant und Viessmann im Programm. Auch Energieversorger bieten Brennstoffzellen-Komplettlösungen an, zum Beispiel die Unternehmen EnBW in Baden-Württemberg und EWE in Niedersachsen.

>>> zum KfW-Programm 433

 

Ecosia: Eine Suchmaschine die Bäume pflanzt

Ecosia_logo_2014-03-19Sucht man eine bestimmte Seite im Internet, ist oft Google die erste Wahl. 2010 machte die wohl meistgenutzte Suchmaschine mit der Umstellung auf Öko-Strom für die Server auf sich aufmerksam. Wer nun mit seiner Suche noch „eine Schippe drauflegen“ möchte, kann dies mit Ecosia tun: Die 2009 zur UN-Klimakonferenz ins Leben gerufene Suchmaschine spendet etwa 80% der durch Werbeeinnahmen erzielten Einnahmeüberschüsse (Anzeigenerlöse) an das „Greening the desert“-Projekt von WeForest, durch das in Burkina Faso Bäume gepflanzt werden sollen.

„Ecosia verwendet seine Anzeigenerlöse, um Bäume im afrikanischen Burkina Faso anzupflanzen und so Wasser, Pflanzen und Tiere wieder in die Dürregebiete zurückzubringen. Die regenerierten Böden schaffen neue Jobs, sorgen für gesündere Viehbestände und machen die Menschen unabhängiger. Dank der so gestärkten örtlichen Wirtschaft können die Menschen ihr eigenes Einkommen bestreiten und dadurch mehr Kinder zur Schule schicken. Unsere Wälder bilden im Rahmen internationaler Anstrengungen einen Teil von „Afrikas Grüner Mauer im Sahel“, die die ökologischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen der Region verbessern wird.“ heißt es auf der Infoseite der Suchmaschine. Hier ist beschrieben, wie das Projekt genau funktioniert.

Etwa fünf Millionen Bäume konnten auf diese Weise schon gepflanzt werden. Die Suchmaschine ist klimakompensiert (d.h. die Server laufen mit Ökostrom) und zuverlässig: Die Suchergebnisse werden von der CO2-neutralen Suchmaschine Bing geliefert.

>>> Hier gehts zur Suchmaschine

Prämie für Elektroautos, Brennstoffzellenfahrzeuge und Plug-in-Hybride

Copyright: M 93 (CC BY-SA 3.0)

Volkswagen E-Golf.                                                                                                          Copyright: M 93 (CC BY-SA 3.0)

Für Elektroautos, Brennstoffzellenfahrzeuge und Plug-in-Hybride gibt es seit dem 2. Juli einen Zuschuss vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): 4.000 Euro (ab 2018: 3.000 Euro) erhält, wer sich ein reines Elektroauto oder ein Brennstoffzellenfahrzeug kauft, 3.000 Euro (ab 2018: 2.000 Euro) wer ein Plug-in-Hybrid („Steckdosenhybrid“) erwirbt. Die Kosten teilen sich Bund und Autoindustrie zu gleichen Teilen, zusammen sind es 1,2 Milliarden Euro. Zum 21. Juli wurden 1.234 Anträge beim BAFA eingereicht, überwiegend für Fahrzeuge der Hersteller BMW, Renault und Volkswagen. Alle wichtigen Punkte zur Antragstellung:

  • Der Zuschuss kann von Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereinen beantragt werden, auf die ein Neufahrzeug zugelassen wird. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) sowie die Erstzulassung müssen ab dem 18. Mai 2016 erfolgt sein.
  • Gefördert werden nur Neuwagen mit einem Netto-Listenpreis von nicht mehr als 60.000 Euro. Für reine Elektroautos gibt es 2.000 Euro vom Bund, wenn der Hersteller seinerseits ebenfalls mindestens 2.000 Euro erlässt. Plug-in-Hybride werden unter gleicher Bedingung mit 1.500 Euro bezuschusst (Hersteller erlässt mindestens 2.500 Euro). Die Förderung der Autoindustrie ergibt sich durch den reduzierten Kaufpreis, der Zuschuss vom BAFA muss beantragt werden.
  • Gefördert werden allerdings nicht alle Hersteller bzw. Fahrzeuge. So ist beispielsweise der „kleine“ Renault Twizy von der Förderung ausgenommen – der Hersteller zahlt dennoch einen eigenen Elektrobonus in Höhe von 2.000 Euro. Eine Liste der förderfähigen Fahrzeuge gibt es hier.
  • Den Antrag gibt es unter www.bafa.de. Die Anträge können nur elektronisch eingereicht werden. Hier helfe ich bei Problemen gerne weiter!
  • Für die zweistufige Antragstellung wird zunächst eine Kopie des Kauf- oder Leasingvertrags benötigt, die man im Online-Portal hochlädt. Im Anschluss erhält man einen Zuwendungsbescheid. Vor der Auszahlung sind noch eine Kopie der Rechnung und Zulassungsbescheinigung Teil I und II einzureichen. Das ganze Verfahren läuft erfahrungsgemäß unbürokratisch und zügig ab.
  • Der Umweltbonus gezahlt bis das Budget aufgebraucht ist, längstens bis 2019.

>> Zur Antragstellung beim BAFA.